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<pre>Bei HSV-Auswärtspartien gab es im Schnitt 2,4 Treffer pro Spiel, bei Heidenheim-Heimspielen wurden durchschnittlich 3 Tore geschossen.  <p> Bfür den FC Ingolstadt kommt es derzeit knüppeldick. Abgesehen von der ausgewachsenen Ergebniskrise treffen die Schanzer mit dem MSV Duisburg im so wichtigen Kellerduell ausgerechnet auf einen statistischen Angstgegner.  <p>  Nachdem am Freitagabend der Hamburger SV gegen Holstein Kiel zum ersten Mal ein Zweitligaspiel bestreitet, ist Samstag um 13 Uhr mit dem FC Köln auch bereits der zweite Bundesliga-Absteiger im Einsatz. <p> Zwar brauchte es sechs Anläufe, bis Keeper Vitus Eicher seinen Kasten erstmals sauber hielt; die insgesamt kassierten sieben Gegentreffer muten in der Gesamtbetrachtung dennoch erträglich an. <p>  „Wir spielen jetzt gegen 1860 München und in Bielefeld. Erst wenn wir da bestehen, können wir sagen, dass der Abstiegskampf vorbei ist“, rechnet Abwehrmann Kevin Akpoguma vor. Ziel der Fortunen, so der 21-Jährige weiter, sei ohnedies das Erreichen der 40-Punkte-Marke.  </pre>


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<pre>Auch nach insgesamt 12 gegeneinander absolvierten Pflichtspielen schlagen nur drei Siege für die jeweilige Heim-Mannschaft zu Buche — während die Vereine beachtliche sechs Mal mit einer Punkteteilung auseinander gingen.  <p> Nach dem 1:2 zum Rückrundenauftakt gegen Union Berlin liegen die Bochumer nur auf dem 1Tabellenplatz und haben sich längst aus dem Aufstiegskampf verabschiedet.  <p>  Zwar hat der HSV die beiden Heimspiele im 2019er-Jahr gewonnen, beide aber nur sehr mühsam — zunächst mit 2:1 gegen Sandhausen und am vergangenen Spieltag mit 1:0 gegen Dynamo Dresden. <p> Dazu kommt, dass Hamburgs Defensive zumeist nur wenig zulässt: Alleine in den letzten sieben Liga-Spielen verbuchte sie fünf „Shutout“. <p>  Die Pfälzer Auswärtsbilanz liest sich hingegen wie die eines klaren Absteigers. In 12 Spielen auf des Gegners Platz feierte der FCK erst einen Sieg und verfügt mit erst acht Treffern zudem nach Karlsruhe über die schlechteste Auswärtsoffensive der gesamten Liga.  </pre> 


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<pre> Drei davon gab es unter den neuen Trainer Hannes Wolf — damit haben die „Rothosen“ alle drei Liga-Spiele unter der Leitung des jungen Neuen gewonnen.  <p> Vor dem Duell am 27. Spieltag mit dem FC Nürnberg rangieren die Niedersachsen nur noch einen Zähler hinter Tabellenführer Stuttgart und haben den direkten Wiederaufstieg fest im Visier.  <p>  Die Wettfreunde gehen davon aus, dass das auch vorerst so bleiben wird. <p>  Die Franken mussten in den vergangenen drei Partien keine Niederlage mehr hinnehmen und rangieren nach dem 0:0 gegen Heidenheim wie gehabt auf dem 10. Tabellenplatz. <p>  Waren von den fünf in der Zweit- und Drittklassigkeit absolvierten Heimspielen vier an die Veilchen gegangen, blieb das Team auch in den letzten vier standortunabhängigen Vergleichen unbesiegt.  </pre>


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<pre> Nah dran war der Aufsteiger bereits an den vergangenen beiden Spieltagen. Dem 0:0 bei Erzgebirge Aue folgte am vergangenen Wochenende ein 1:1 zu Hause gegen den FC Ingolstadt.  <p> Nach dem spektakulären 3:3-Unentschieden am vergangenen Spieltag gegen den VfL Bochum rangiert der Jahn nur drei Zähler hinter der Aufstiegszone und muss sich in der aktuellen Verfassung keine Sorgen um den Abstieg machen.   <p> Auch ansonsten sind die Aussichten für den 1Spieltag aus Ingolstädter Sicht nicht allzu rosig. <p>  Folglich könnt ihr womöglich auf Anhieb verstehen, weshalb ich mit dem letzten Vorschlag, Beide treffen, ebenfalls etwas anfangen kann. Der Sportclub hat nämlich jüngst selbst gegen eine starke Truppe wie Elversberg ordentlich ausgeteilt (2:3).  <p> Entsprechend bleibt abzuwarten, ob Sandhausen nach den Rückschlägen im letzten Halbjahr völlig befreit in die Saison 2018/2019 gehen kann.  </pre>


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<pre> Verhindern können dies, neben dem 16. aus Bielefeld, natürlich nur die St. Paulianer selbst — wofür angesichts von nur einer Pleite in den jüngsten sieben Partien auch einiges spräche. Wäre da nicht der Ausfall von „Lebensversicherung“ Aziz Bouhaddouzâ€¦  <p> Ich rechne zwar mit weniger als fünf Toren, doch wenn es etwas hektisch wird, dann definitiv erst nach dem Seitenwechsel. Im nächsten Abschnitt erkläre ich euch wieso!  <p>  Bei der Fortuna liegen die Nerven endgültig blank. Nach Platz acht in der Hinrunde präsentieren sich die Düsseldorfer seit der Winterpause völlig von der Rolle und gehören fraglos zu den großen Enttäuschungen der Saison. <p>  Geht es nach der Bilanz in der jüngeren Vergangenheit, dürfte es eine ganz enge Kiste werden: Drei der letzten fünf Duelle im Kieler „Storchennest“ endeten mit einem Unentschieden…  <p> für die Gastgeber dürfte unter der Woche insbesondere die unlängst gezeigte Siegermentalität sprechen — den Besuchern aus Ostwestfalen war in dieser Saison das Glücksgefühl eines dreifachen Punktgewinns dagegen noch nicht ein einziges Mal vergönnt.  </pre>


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